Jugendbuch: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand


Hallo Finder meines Blogs 🙂

Heute geht es um das Buch „Bartimäus – Das Amulett von Samarkand“ von Jonathan Stroud, der erste Teil einer Fantasy Triologie.

Jonathan Stroud „Bartimäus. Das Amulett von Samarkand“

Titel: Bartimäus – Das Amulett von Samarkand

Original Titel: The Bartimaeus Trilogy – The Amulet of Samarkand

Autor: Jonathan Stroud

Verlag: blenvalet

Aus dem Englischen von: Katharina Orgaß und Gerald Jung

Erscheinungsjahr: 2003

Inhalt: Der Zauberschüler Nathanael lebt in London und wird von seinem Meister völlig unterschätzt. Nach einer Demütigung durch den Zauberer Simon Lovelace, beschwört er den Dschinn Bartimäus. Dieser ist gar nicht begeistert einen halbwüchsigem Knaben zu dienen. Und dann soll Bartimäus auch noch das Amulett von Samarkand von Lovelace stehlen. Ob das bei dem chaotischen Dschinn gut geht?

In einem modernen London mit Magie und Zauberern, Kobolden und Dschinnen, erzählt Jonathan Stroud eine witzige und freche Geschichte um Nathanael und Bartimäus. Von der Welt bekommt man nur wenig mit, was bei der Handlung aber eigentlich ganz gut passt.

Die Kapitel sind aus den Sichten der beiden Hauptcharakter geschrieben. Vor allem die aus Bartimäus Sicht sind unglaublich witzig, da sie sehr humorvoll und frech geschrieben ist. In den Kapiteln des Dschinn sind viele Fußnoten untergebracht, die nicht sachlich, sondern eher witzig sind und so seine Denkweise genauer erläutern. Es klingt unglaublich, aber die witzigen Fußnoten sind echt das beste ^^ Außerdem verleihen sie dem Buch eine persönliche Note an die man sich erinnert.

Die Geschichte schreitet schnell voran und man kann es durch die enfache und dennoch einzigartige Sprache, flüssig lesen. Bartimäus Charakter wird einem schnell eingeprägt, deswegen wirkt Nathanael leider etwas blass. Das ist jedoch nur anfangs so. Während der Geschichte verändert sich Nathanael. Das ist für mich ein großer Pluspunkt, da sich in vielen Buchreihen Hauptpersonen nicht verändern, selbst nach tausenden Abenteuern, Gefahren und Jahren. (*hust* Harry Potter)

Ich empfehle die Bartimäus Bücher für Jungen und Mädchen ab 13 Jahren, lege es aber auch jedem Erwachsene sehr ans Herz, auch wenn es ein Jugendbuch ist. Der Schreibstil ist nämlich sehr interssant und vor allem Erwachsene wird dieser auch erfreuen, da er weit weg von jugendlicher Schreibweise ist.

Moana

Buchrezension: Der unvergessene Mantel


Hallo Finder meines Blogs!

Heute geht es um das Kinderbuch „Der unvergessene Mantel“ von Frank Cottrell Boyce. Normalerweise lese ich ja eher Jugend- oder Erwachsenenbücher, aber diesesmal habe ich das Buch empfohlen bekommen.

https://dksw3hw5iu1be.cloudfront.net/3025608/thumbs/205.gif Titel: Der unvergessene Mantel

Autor: Frank Cottwell Boyce

Verlag: Carlsen

Mit Fotos von: Clear Heney, Carl Hunter

Aus dem Englischen von: Salah Naoura

Inhaltsangabe: Die erwachsene Engländerin Julie findet alte Polaroidfotos wieder und sie erinnert sich wieder an die damalige Zeit. In der sechsten Klasse ist sie, als plötzlich Dschingis und sein kleiner Bruder Nergui auftauchen. Neu sind sie und total anders, als die anderen. Denn sie kommen aus der Mongolei, tragen dicke Pelzmäntel und Mützen und reden ganz anders. Julie findet Interesse an den Fremden, andersartigen Kindern. Als offizieller „Guter Ratgeber“ der beiden mongolischen Brüder, zeigt sie ihnen die kleine Stadt. Gemeinsam fliehen sie vor dem Dämon, der hinter Nergui her ist und finden eine Wüste mitten in England.

Das Buch bringt eine schöne Amosphäre rüber, was vor allem durch die Fotos im Buch gestärkt wird. Das Ende überrascht einen ziemlich und es bringt sowohl Trauer als auch Freude zum Vorschein. Obwohl es nur wenig Seiten hat, erzählt es in einfacher und manchmal dennoch sehr detaillierten Sprache die Freundschaft zwischen den dreien.

Auch Julies Faszination von den Erzählungen Dschingis aus der Mongolei, kann man gut nachvollziehen, da sie schon immer in der gleichen Stadt mit denselben, gleichen Menschen lebte. Auch die Brüchigkeit und gleichzeitig Standfestigkeit von Erinnerungen wird dargestellt.

Ich finde es sehr gut, wenn am Ende eines Buches etwas hängen bleibt. So ist es nämlich hier. Der Schluss regt vor allem Leser zwischen 10 – 12 Jahren zum nachdenken an und so schnell vergisst man dieses Buch nicht. Es heißt ja nicht umsonst: Der unvergessene Mantel

Ich hoffe meine kleine Rezension hat euch gefallen, ich empfehle das Buch vor allem für jüngere Leser (was nicht bedeutet das ältere es nicht lesen sollten) und Leuten bei denen es nicht zu viele Seiten sein dürfen 🙂

Moana

Worte die ein echter HP-Fan nicht sagt


Hallo Finder meines Blogs 🙂

Heute geht es um Harry Potter, genauer gesagt um Dinge die ein echter Harry Potter – Fan (also ein echter Potterhead) niemals sagen würde! Aber keine Angst, wenn ihr dennoch einen von diesen Säzen gesagt habt, J.K. Rowling wird euch schon nicht erschlagen 🙂 Ich meine, einmal Potterhead, immer Potterhead.

Worte die ein Potterhead nicht sagt:

Quelle: Potterhead

 

„Ich liiiiiieeebe Dolores Umbridge!“

„Snape ist der Vater von Harry! Wer ist James???“

„Zauberer? Ich bin lieber ein Muggle.“

„Also mir ist es vollkommen egal in welches Haus ich komme“

„Oh nein! Gandalf ist gestorben!“

„Der Dumbledore im Buch und der im Film sind echt total identisch!“

„Ich hab mir den vierten Teil nur wegen Edward Cullen angesehen!“

„Alle Slytherin sind doch böse“

„Die Filme sind echt viel besser als die Bücher“

„J.K – wer?“

„Ich suche mir meinen Zauberstab aus, andersherum geht das doch gar nicht!“

„Wozu ne Eule? Ich hab What´s app“

„Die Heiligtümer des Todes? Das ist doch das Illuminaten Zeichen!“

„Also ich finde Crabbe und Goyle sind die heißesten Charakter ever“

„Snape ist echt der einfältigste Charakter von allen“

„Ich hab mir schon lange vorgenommen die 8 Harry Potter Bücher zu lesen“

So, ich hoffe meine kleine Auswahl hat euch gefallen 🙂 Schreibt doch was ihr denk, dass ein Potterhead nie sagen sollte. Und wer unter euch ist denn ein Potterhead?

Moana