Meine Geschichte <3 (noch kein Name)


Hallo meine Lieben,

hier würde ich euch gerne einfach mal die ersten beiden Kapitel meiner Geschichte zum Lesen geben. Wenn ihr wollt, kann ich euch gerne immer mehr zum Lesen geben, also habt einfach Spaß beim Lesen und ich hoffe es gefällt euch. Da das so ziemlich meine erste Geschichte ist, würde ich mehr sehr über Verbesserungsvorschläge freuen! ❤

PS: Ja ich weis, ich habe noch sehr viele Rechtschreibfehler und Kommafehler drin, ignoriert diese bitte einfach. 😉

PPS: Ich finde es besser euch einfach lesen zu lassen ohne euch die Handlung zu erklären oder was zu spoilern, was mir dann leider immer sehr schnell passiert, wenn ihr also Fragen habt könnt er sie mir aber natürlich trotzdem gerne stellen. ❤

Prolog

Sonnenstrahlen kitzeln mein Gesicht und wärmen meinen ganzen Körper. Ich schließe meine Augen und höre das Zwitschern von Vögeln und das Rascheln der leichten Sommerbrise durch das hohe Gras. Als ich meine Augen wieder öffne schaue ich in den weiß-blauen Himmel und genieße die ruhigen Minuten. Entfernt höre ich Kinder lachen, die im See toben und ihren Spaß haben. Das Rauschen des Wassers lässt mich in Gedanken schweifen. Ich denke zurück an meine Kindheit, in der ich stundenlang mit meinen Brüdern gespielt hatte, die schönen Momente hier am See, wo wir uns vor Lachen den Bauch halten mussten und immer literweise Wasser veschluckt haben. Die Segelbootfahrten, wo wir uns mit Wasserpistolen bespritzt hatten und dann alle zusammen in das eiskalte Wasser gesprungen sind. Anschließend hat es immer Eis für uns gegeben, Schokolade für Marlon, Karamell für Elias, und Haselnuss für mich. Die gemeinsamen Urlaube in Frankreich, aber auch das ewige Streiten das ich mittlerweile so sehr vermisse. Vermissen. Das ist sowieso das Wort das am besten auf die letzten 8 Jahre meines Lebens passt. Jeden Tag diese unglaubliche Leere in meinem Kopf, Herz und in meiner Seele. Jeden Tag zu wissen das man noch einen Tag länger warten muss, und noch einen, und nochmal einen bis ich ihn Wiedersehen kann. Jeden Tag mit dem Gefühl aufzustehen das ein Teil des Lebens fehlt, den Teil den man jeden Tag hatte und nie auch nur im geringsten daran gezweifelt hat das dieses Teil fehlen könnte wenn man am nächsten Tag aufsteht, die Stufen vom Hochbett hinuntersteigt, sich noch ganz verschlafen an den Frühstückstisch setzt und das Müsli isst. Jeden Morgen wenn ich aufstehe ist es wie ein Sprung in die Vergangenheit an den Tag, der mir meine Lebensfreude, Lebenslust, Freiheit und Unbekümmertheit genommen hat, und an den Tag der mir meinen Bruder genommen hat. Und jedes mal wenn der Wind leicht durch die Bäume weht und durch die Äste haucht, während die Blätter rascheln, so wie jetzt weis ich: Er war da, und wollte nur kurz nach den Rechten sehen.

Leila, Dunkelheit und Nacht:

Eines Tages die brennende Kugel dem Nachtgestirn weicht ,

der Tag der Nacht seinen Platz überreicht ,

die Schatten kommen , die Dunkelheit siegt ,

wenn alles im schwarzen liegt .

Die Zeit des Lebens langsam verstreicht ,

und selbst das Licht nun auch erbleicht !

Schwingen der Finsternis entfalten Ihren Glanz

empor über das Land mit höchster Eleganz.

Der Himmel verfärbt in tiefschwarzes Licht ,

Sterne bilden Muster, doch sieht man sie nicht .

Die Wolken von weiß – grau in schwarz getaucht ,

Der Glanz der Sonne am Horizont verbraucht

Blumen die nicht mehr blühen

vermeintliche Augen , die in der Dunkelheit glühen

Wesen , die nur in Abgeschiedenheit leben ,

sich aber bald auf Jagd begeben .

Eine Reiterin und ihr Drache

Werden abwehren die Rache

Am Linneastag um Mitternacht

Die große Schlacht zum Leben erwacht

Krieg und Tod wird euch verschlingen

Nur die eine kann den Frieden bringen ,

Dunkelheit und Nacht bringt die Befreiung

So sagt es die Prophezeiung.

Wenn Leila die Macht übernimmt,

das ist der Moment in dem die Nacht beginnt.

Ich renne so schnell wie kann, meine Beine zittern tragen mich aber trotzdem Schritt für Schritt weiter weg. Die Bäume des Waldes streifen an mir vorbei, ich friere am ganzen Körper und mir ist eiskalt gleichzeitig schwitze ich aber und ich würde am liebsten aufhören zu laufen, nur um eine kurze Pause zu machen, aber eine kurze Pause würde mir den Atem abschnüren und mich töten. Ich zwinge meine Beine und mich selbst zum weiterlaufen, niemals aufhören, dass hatten sie mir eingeflößt bis ich an nichts anderes mehr denken konnte. „ Leila, du musst immer stark sein du darfst nicht aufhören sonst wird alles andere auch sterben. Du besitz die besondere Macht die wir jetzt brauchen, du musst trainieren und lernen, und erinnere dich immer daran, du darfst niemals aufhören, niemals.“ Mein Leben besteht nur noch daraus zu trainieren, zu trainieren und nochmal zu trainieren, und das ich immer daran denke das alles ein Ende hat, wenn ich am Ende bin. Und das alles hat so harmlos begonnen, so unschuldig mit ein paar Worten auf einem einfachen Stück Papier…

Ich hoffe es hat euch gefallen ❤

Liebe Grüße und schönen Tag

Josepha

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