Bartimäus – Die Pforte des Magiers


Hallo Finder meines Blogs,
Moana hier 😀 Heute stelle ich euch den dritten Teil von Jonathan Stroud´s Bartimäus-Reihe vor. Zur Rezension zu Band 1 und Band 2

Bartimäus - Die Pforte des Magiers

Seiten: 600

Verlag: cbj

Genre: Fantasy

Handlung:
Der mittlerweile 17-jährige Zauberer Nathanael ist nun Informationsminister und Mitglied des britischen Kabinetts. Der freche Dschinn Bartimäus steht noch immer in seinen Dienste, hat seinem Herr und Meister aber ziemlich satt. Wärenddessen gibt es immer mehr rebellische Gewöhnliche, darunter auch die untergetauchte Kitty. Und hinter den Kulissen Londons braut sich eine Verschwörung zusammen die mächtiger ist als alles was Nathanael je begegnet ist…

Mit Die Pforte des Magiers liefert uns Jonathan Stroud uns das Finale der Bartimäus-Trilogie
Wie auch zuvor in Das Auge des Golem, wird das Buch aus den Sichten von Bartimäus, Nathanael und Kitty erzählt. Die Charaktere sind auch hier wieder sehr ausgefeilt, vor allem Nathanaels. Die Charakterentwicklungen vom zweiten zum dritten Teil, sowie innerhalb des Buches sind nachvollziehbar und gut ausgearbeitet.

by festivewind

Die Längen, die es im zweiten Teil gab, sind verschwunden. Die Spannung bleibt aufrecht und Bartimäus gibt wieder seine Sprüche zum besten. Viele Fragen die man sich in der vorangehenden Büchern gestellt hat, werden aufgelöst und man erfährt viel über die Welt. Auch über Bartimäus Verbindung zu Ptolomäus wird endlich mehr erzählt. Die Welt der Dämonen in die uns Jonathan Stroud reinzieht ist interessant. Vor allem über  den Andere Ort, die Herkunft der Wesenheiten, wird endlich ausfgeklärt.

Faquarl: „Weißt du noch , wie und wo sich unsere Wege getrennt haben?“
Bartimäus: „Nein.“
Faquarl: „Du hast mich angezündet, mein Bester. In einem Vorgarten, im Gebüsch. Hast ein Streichholz angerissen und mich verbrennen lassen.“
Bartimäus: „Bei manchen Völkern gilt so etwas als Beweis von Zuneigung. Manche umarmen sich, manche küssen sich, wieder andere fackeln ihre Freunde in Vorgärten ab.“

Das finale Ende des Buches enttäuscht keineswegs und lässt uns als Leser befriedigt zurück. Es war ein verdientes Ende, das genau zu den Büchern passt. Trotz dem schön abgeschlossenen Ende, lässt Stroud uns in einigen Punkten über die Zukunft selbst spekulieren und rätseln. Obwohl es ein wenig schade ist, dass nun (fast) alles vorbei ist, bin ich dennoch zufrieden und glücklich. Diese Reihe glänzt durch seinen einzigartigen Charakter und wird für mich ein Highlight in meinen Lieblingsbüchern sein. Ein warmer Platz in meinem Bücherregal und meinem Herzen ist ihr gesichert.

Fazit:
Das Finale der Bartimäus-Trilogie ist grandios, wunderbar abgeschlossen und mehr als zufriedenstellend. Alle Schwächen aus dem zweiten Band sind nicht mehr zu finden. Es lohnt sich wirklich den letzten Band zu lesen!

Bartimäus – Die Pforte des Magiers bekommt von mir eine 1 ❤

Weiterlesen werde ich im Bonusband Der Ring des Salomo!

Lg Moana

Coverrechte: cbj

 

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2 Gedanken zu “Bartimäus – Die Pforte des Magiers

  1. Ich erinnere mich, dass das am Ende für mich ziemlich plötzlich kam – da liefern sich Bartimäus und Nathanael auf der einen Seite noch ihren üblichen Hickhack und dann auf der nächsten … tja. Hat mich damals sehr überrascht. Hab die Stelle dann gleich mehrmals gelesen um sicherzugehen, dass ich das nicht zusammenfantasiert hab ^^
    Strouds Bartimäus-Reihe ist wirklich toll. Ich hoffe ja immer noch, dass er irgendwann zu dem Dschinn zurückkehrt und noch einen Band schreibt 🙂

    Gefällt 1 Person

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