Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand


Hallo Finder meines Blogs,
Moana hier 😉 Nachdem Josepha diese Reihe ja liebt und stets lobt wollten ich und Theresa endlich auch mal damit los legen. Allerdings merkte ich beim lesen des Buches, dass ich es schon mal gelesen hatte, denn bis zum Ende kam mir alles vertraut vor. Dennoch hat es sich finde ich gelohnt und es war ein schöner Re-read 😀

Skulduggery Pleasant
Der Gentleman mit der Feuerhand


von Derek Landy
aus dem Englischen von Ursula Höfker

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Ab 12
344 Seiten
Band 1 von (bisher) 9
Erscheinungsjahr: 2007
Genre: Fantasy

Handlung:

Als Stephanie’s Onkel Gordon überraschend stirbt, hinterlässt er nicht nur ein Vermögen sondern auch den Weg zu einer neuen verborgenen Welt. Skulduggery Pleasant, der ein lebendes Skelett ist und seinerseits Detekti, will den Tod von seinem Freund Gordon aufklären. Stephanie wird in die Ereignisse verwickelt und sucht schon bald Seite an Seite mit Skulduggery nach dem Mörder, wobei sie immer tiefer in die verrückte Welt der Magie hineingezogen wird.

Den Anfang des Buches hatte ich noch sehr deutlich im Kopf, es hat mir aber trotzdem Spaß gemacht ihn noch einmal zu lesen, denn er ist einfach nur genial! Gleich zu Beginn wird man in den humorvollen Schreibstil eingeführt.Das gesamte Buch liest sich wirklich recht zügig, es gibt keine Längen und die Mischung der Actionszenen ist gut gelung.

Gordon Edgleys plötzlicher Tod war ein Schock für alle – nicht zuletzt für ihn selbst. Gerade saß er noch in seinem Arbeitszimmer beim siebten Wort des 25.Satzes vom letzten Kapitel seines neuen Buches „Und Dunkelheit brach über sie herein“ und im nächsten Augenblick war er tot. Ein tragischer Verlust – dieser Gedanke schoss ihm noch durch den Kopf, als er bereits abtauchte.

Die Charaktere sind einfach nur einzigartig toll. Stephanie ist kein blasser Protagonist, sie hat ihren eigenen Willen und ist vom Typ dickköpfiges Mädchen. Sie kam mir manchmal etwas kindlich vor, was aber gut war, immerhin ist sie 12 Jahre alt und ich bin fünfzehn 😀
Die Dialoge zwischen Skulduggery und ihr sind witzig und sie habe ich auch lieber als die Actionszenen gelesen. Skulduggery an sich ist auch sehr sympathisch und das ungleiche Duo ergänzt sich sehr gut. Doch auch die Nebencharaktere zeichnen sich durch ihre Einzigartigkeit aus und konnten mich überzeugen.

Der ein oder andere Verrat oder Wendung war für mich vorhersehbar. Ich muss aber erwähnen, dass es eben auch für Jüngere ist und ich das Buch schonmal gelesen habe, auch wenn ich mich nicht besonders gut erinnerte. Die Story war nicht gerade die komplexeste und recht simpel gehalten, auch die Gestaltung des Bösewichts. Für einen Auftakt wurde gut in die Welt eingeführt, wenn man auch noch nicht besonders viel erfahren hat. Dadurch gab es allerdings auch keine langweiligen Beschreibungen und die Handlung schritt zügig voran.

„Türen sind für Leute ohne Fantasie.“

Fazit:

Auch, wenn mir ein paar Kleinigkeiten nicht gefallen haben, konnte mich Skulduggery Pleasant für sich gewissen. Seine Einzigartigkeit, der Schreibstil und die Charaktere machen dieses Buch zu etwas Besonderem. Trotzdem glaube ich, da geht noch mehr!
Bewertung: => 4,6/5

Worte sind Wind,
Moana

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2 Gedanken zu “Skulduggery Pleasant – Der Gentleman mit der Feuerhand

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